Ageratum-ähnliche Aster ‚Ashvi‘: die Aster, die blüht, wenn andere aufgeben
Während die meisten Blumen im Herbst verblassen, öffnet die Ageratum-ähnliche Aster ‚Ashvi‘ (Aster ageratoides ‚Ashvi‘) gerade erst ihre reinweißen Sternchenblüten. Diese ausdauernde Staude wird etwa 50 cm hoch, wächst breit und ausladend und eignet sich perfekt für Beetränder, Rabatten und naturnahe Gärten. Ihr größter Trumpf: Sie blüht von Juli bis November und schließt so die Lücke zwischen Sommer- und Winterflor. Als Bienenweide zieht sie Insekten an, wenn kaum noch etwas blüht.
Warum die Aster ‚Ashvi‘ so lange durchhält
Anders als klassische HerbstAstern beginnt ‚Ashvi‘ bereits im Hochsommer und blüht bis in den November hinein. Ihr langsames, kompaktes Wachstum sorgt dafür, dass sie nicht ausufert wie viele Wildastern. Ein weiterer Vorteil: Sie ist deutlich mehltauresistenter als die bekannten Glattblatt-Astern, ein häufiges Problem, das Sie sich hier ersparen.
Der richtige Platz für Aster ageratoides ‚Ashvi‘
Ein sonniger bis halbschattiger Standort bringt die meisten Blüten. ‚Ashvi‘ liebt durchlässige, auch kalkhaltige Gartenerde und verträgt trockenere Böden besser als andere Astern. Pflanzen Sie im September oder Oktober mit 35 bis 40 cm Abstand, damit sich der ausladende Wuchs schön entfalten kann. In Deutschland übersteht sie den Winter problemlos im Freien.
So begleitet Sie diese Aster durchs Gartenjahr
Ein Fehler, den viele machen: zu tiefes Pflanzen. Setzen Sie den Ballen nur etwa 13 cm tief. Mit den Jahren bildet ‚Ashvi‘ langsam breite Horste, die sich im Frühjahr leicht teilen lassen. In naturnahen Pflanzungen wirkt sie zwischen anderen Astern und passenden Stauden besonders lebendig und lockt Schmetterlinge und Bienen bis in den Spätherbst.



















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