Apfelbaum Baya Marisa: der Apfel, der innen knallrot ist
Schneiden Sie einen Baya Marisa auf und Sie sehen sofort den Unterschied: Das Fruchtfleisch ist tiefrot, nicht weiß. Diese besondere Apfelsorte (Malus Baya Marisa) ist ein kompakter Obstbaum, der ausgewachsen etwa 2,5 bis 3 Meter erreicht und sich perfekt für kleine Gärten, Terrassen und Kübel eignet. Die weißrosa Blüte im April und Mai, das rote Fruchtfleisch und die knackig-säuerlichen Äpfel im Herbst machen ihn zu einem echten Hingucker unter den Apfelbäumen.
Warum der Apfel Baya Marisa so besonders ist
Das rote Fruchtfleisch bleibt auch nach dem Aufschneiden farbstark, ideal für rosafarbenes Apfelmus, Kuchen oder Saft. Anders als klassische Sorten liefert der Baya Marisa also nicht nur Geschmack, sondern auch Farbe auf dem Teller. Sein langsames Wachstum ist ein Vorteil: Sie müssen selten kräftig schneiden und behalten die kompakte Form mühelos.
Standort und Pflege von Malus Baya Marisa
Wählen Sie einen sonnigen Platz, denn Sonne intensiviert Fruchtfarbe und Geschmack. Der Baum liebt frischen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Gartenboden, auch lehmige Erde verträgt er gut. Mit einer Frosthärte bis -28°C übersteht er deutsche Winter problemlos, in Zone 5a bleibt er zuverlässig gesund.
Ernte und Ertrag der Apfelsorte im Herbst
Von September bis Oktober ernten Sie feste, säuerlich-frische Äpfel, die sich gut lagern lassen. Ein häufiger Fehler: den Baum zu trocken halten, das kostet Fruchtansatz, gießen Sie in Trockenphasen regelmäßig. Als veredelte Sorte auf der schwachwüchsigen Unterlage Malus P22 trägt er früh und bleibt handlich, anders als starkwüchsige Fruchtbäume, die schnell den Platz sprengen.



















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