Barbarakraut: würzige, nussige Blätter fast das ganze Jahr
Mit dem Barbarakraut (Barbarea verna) ernten Sie zarte, leicht scharfe Blätter mit nussigem Aroma, die an Brunnenkresse erinnern. Schon wenige Wochen nach der Aussaat pflücken Sie die ersten Blätter, und selbst im Winter liefert diese winterharte Sorte frisches Grün, wenn andere Salate längst ruhen.
Was ist Barbarakraut und wie schmeckt es?
Barbarea verna, auch Barbarakresse oder Winterkresse genannt, ist ein winterhartes Blattgemüse aus der Familie der Kreuzblütler. Die jungen Blätter schmecken frisch-scharf mit einer nussigen Note, kräftiger als Feldsalat, aber milder als echte Kresse. Ideal roh im Salat, aufs Butterbrot oder als würzige Deko. Ältere Blätter werden schärfer, deshalb erntet man am besten jung und regelmäßig.
Warum Barbarakraut in keinem Wintergarten fehlen sollte
Der große Vorteil: Diese Sorte trotzt Frost und wächst weiter, wenn kaum noch etwas geerntet werden kann. In milden deutschen Wintern liefert das Barbarakraut so über Monate frische Vitamine. Ein häufiger Fehler ist, zu spät zu säen – für die Winterernte gelingt die Aussaat am besten von Juli bis August. Bei Aussaat im Frühjahr ernten Sie schon nach vier bis sechs Wochen.
So gelingt die Kultur von Barbarea verna im Garten
Barbarakraut mag frischen, durchlässigen Boden und braucht mäßig, aber regelmäßig Wasser, damit die Blätter zart bleiben. Ob im Beet, im Topf oder im Balkonkasten – die Pflege ist einfach. In unserem Sortiment an Samen für Salate finden Sie diese robuste Sorte, die sich hervorragend mit anderen Blattgemüsen aus dem Bereich Samen für Obst und Gemüse kombinieren lässt. Wer würzige, unkomplizierte Gartenkräuter mit langer Erntezeit sucht, liegt hier goldrichtig.























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