Brunnenkresse: würzige Blätter fast das ganze Jahr ernten
Mit der Brunnenkresse (Nasturtium officinale), auch Wasserkresse genannt, ernten Sie knackige, pfeffrig-scharfe Blätter über viele Monate. Dank der langen Erntezeit von Januar bis Dezember schneiden Sie immer wieder frische Triebe. Der leicht scharfe, senfartige Geschmack bringt sofort Pep in Salate und Suppen.
Was macht die Brunnenkresse in der Küche so besonders
Ihr feiner Schärfegrad liegt zwischen Rucola und Senf, jedoch saftiger und milder im Nachgeschmack. Roh entfaltet sie das volle Aroma: auf dem Butterbrot, im Salat oder als Topping auf Suppen. Beim Kochen verliert sie schnell ihre Schärfe, deshalb erst kurz vor dem Servieren zugeben. Klassisch wird sie zu einer cremigen Brunnenkresse-Suppe verarbeitet, wie man sie auch in der Region um Köln kennt.
Wie gelingt der Anbau von Brunnenkresse im Garten
Die Brunnenkresse liebt es feucht und halbschattig, ideal am Rand eines Teichs, in einem wassergesättigten Beet oder in einer Schale mit ständig nassem Substrat. Sie wächst schnell und selbstbestäubend, sodass Sie ohne viel Aufwand ernten. In milden Lagen bleibt sie wintergrün und liefert auch in der kalten Jahreszeit frische Blätter.
Für wen ist die Wasserkresse ideal geeignet
Perfekt für alle, die einen feuchten Gartenbereich oder Teichrand sinnvoll nutzen möchten. Wer Brunnenkresse selber züchten will, findet hier eine unkomplizierte Pflanze für frische Küche. Ergänzen Sie sie mit anderen Gemüse-Saatgütern oder weiteren Samen für Obst und Gemüse für eine abwechslungsreiche Ernte.



















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