Chicorée ‘Barbe de Capucin’: knackige Winterernte mit fein bitterem Geschmack
Mit der Chicorée ‘Barbe de Capucin’ ernten Sie von November bis Februar zarte, gebleichte Blätter mit einer feinen Bitternote, wenn der Garten sonst ruht. Diese wilde Chicorée (Cichorium intybus) liefert genau dann Frische, wenn frisches Gemüse rar ist. Das macht sie so wertvoll für Winterküche und Salatliebhaber.
Was die Chicorée ‘Barbe de Capucin’ auf den Teller bringt
Die schmalen, hellen Blätter schmecken angenehm bitter und knackig, milder als klassischer Chicorée. Roh geben sie Wintersalaten Biss und einen leicht nussigen Ton. Kurz in Butter geschwenkt verliert die Bitterkeit, das Blatt bleibt zart. Ideal zu Walnüssen, Äpfeln oder gebratenem Speck. Anders als der breite Endivie bleibt diese wilde Chicorée fein und faserarm, perfekt für elegante Wintergerichte.
Bleichen: der Trick für zarte Blätter der Barbe de Capucin
Der Clou dieser Sorte ist das Treiben und Bleichen im Dunkeln. Im Herbst graben Sie die Wurzeln aus, setzen sie eng in einen Eimer mit feuchtem Sand und stellen ihn dunkel in Keller oder Garage. Ohne Licht bilden sich die typischen weißen, milderen Blätter. Ein häufiger Fehler: zu viel Licht, dann werden die Blätter grün und deutlich bitterer.
Für wen sich diese wilde Chicorée besonders lohnt
Perfekt für alle, die auch im Winter frisch aus dem Garten ernten möchten. Bei Bakker finden Sie diese Sorte unter den Andere Gemüse-Saatgüter, kombinierbar mit anderen Vorräten aus dem Bereich Samen für Obst und Gemüse. Die mehrjährige, bienenfreundliche Pflanze mit blauvioletten Blüten von Juni bis September lässt sich sogar im Kübel kultivieren, ideal für kleine Gärten und Balkone.






















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