Chinaschilf ‚Ghana‘: das Ziergras, das im Herbst in Flammen aufgeht
Während die meisten Chinaschilf-Sorten im Herbst schlicht gelb werden, färbt sich das Laub des Chinaschilf ‚Ghana‘ (Miscanthus sinensis ‚Ghana‘) feurig rot bis orange. Diese aufrecht wachsende Gräser-Sorte erreicht rund 120 bis 150 cm Höhe, blüht von August bis September mit rötlichen Blütenständen und eignet sich perfekt als Solitär oder als lebendiger Sichtschutz. Ideal für sonnige, gut durchlässige Standorte im deutschen Garten.
Warum das Chinaschilf ‚Ghana‘ im Beet den Unterschied macht
Diese Eulalie bleibt kompakter und standfester als das klassische höhere Chinaschilf und knickt selbst nach starkem Regen kaum um. Die roten Blütenwedel erscheinen früher als bei vielen anderen Miscanthus, sodass Sie schon im Spätsommer Farbe genießen. Setzen Sie es einzeln als Blickfang oder in kleinen Gruppen für ein natürliches Wogen im Wind.
Miscanthus sinensis ‚Ghana‘: robust und winterhart
Mit einer Frosthärte bis -28°C übersteht diese Sorte auch strenge deutsche Winter problemlos. Lassen Sie die Halme über den Winter stehen: Sie schützen die Pflanze und schmücken den Garten mit Raureif. Erst im März, kurz vor dem Neuaustrieb, schneiden Sie das Gras bodennah zurück.
So gelingt die Pflege der Gräser mühelos
Pflanzen Sie das Chinaschilf an einen vollsonnigen Platz in neutralen, durchlässigen Boden. Ein häufiger Fehler: zu nasse, verdichtete Erde, die Wurzelfäule begünstigt. Gießen Sie im ersten Jahr regelmäßig, danach ist die Pflanze nahezu selbstversorgend. Eine Bakker-Qualität, die Jahr für Jahr üppiger wird.
















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