Feige ‘Violette d’Argenteuil’: die zweifach tragende Feige für frische Ernten bis in den Herbst
Die Besonderheit der Feige ‘Violette d’Argenteuil’ (Ficus carica ‘Violette d’Argenteuil’): Sie trägt zweimal im Jahr. Erst eine frühe Ernte im Juli, dann eine reiche Haupternte von August bis Oktober. Diese violette Feige, auch als Violette de Bordeaux oder Violette Rose bekannt, wird bis zu 4 m hoch, bleibt aber gut schnittverträglich. Ideal für Terrasse, Balkon oder einen sonnigen Platz im Garten, wo Sie süße, honigsüße Früchte ernten möchten.
Warum die Feige ‘Violette d’Argenteuil’ auch in Deutschland gedeiht
Mit einer Frosthärte bis -11 °C (Zone 8a) zählt diese Sorte zu den robusteren Feigen. In milden Weinbauregionen wächst sie ausgepflanzt, in kälteren Lagen kultivieren Sie sie am besten im Kübel und stellen ihn im Winter geschützt an eine Hauswand. So gehört sie zu den beliebtesten winterharten Feigensorten für Balkone. Anders als viele Sorten braucht sie keinen zweiten Baum: Sie ist selbstfruchtend.
Der richtige Standort für Ficus carica ‘Violette d’Argenteuil’
Wählen Sie den sonnigsten Platz, den Sie haben, denn Sonne bedeutet Zucker in den Früchten. Der Boden sollte durchlässig und kalkverträglich sein; normale Gartenerde reicht völlig aus. Als eine der wüchsigsten Sorten unter den Feigenbäume sollte sie im Frühjahr einen Rückschnitt bekommen, damit sie kompakt bleibt und die Ernte auf Augenhöhe reift.
Ein Fruchtbaum, der Ihren Garten mediterran macht
Das große, handförmige Laub verleiht Terrasse und Garten sofort südländisches Flair. Ein häufiger Fehler: zu viel Gießen. Halten Sie die Erde nur mäßig feucht, gerade im Kübel verträgt die Feige kurze Trockenphasen besser als Staunässe. Unter den Fruchtbäume punktet sie so mit Ertrag und Zierwert zugleich – perfekt, um violette Feigen selbst anzubauen.




















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