Regenbogenbeet-Blumenzwiebeln: der Farbrausch für Ihren Frühling
Statt einer einzigen Sorte bekommen Sie hier eine durchdachte Mischung, die den kompletten Farbkreis abdeckt – von tiefem Violett über sonniges Gelb bis leuchtendes Rot. Diese Frühlingsblumenzwiebeln für ein Regenbogenbeet werden 15 bis 40 cm hoch und sind fürs Beet, den Rasenrand oder große Kübel gedacht. Das Besondere: Die Sorten sind so kombiniert, dass sich die Blühzeiten überlappen und Ihr Beet von März bis Mai durchgehend Farbe zeigt.
Warum diese Blumenzwiebel-Mischung mehr kann als eine Einzelsorte
Der Clou liegt in der gestaffelten Blüte. Frühe Krokusse und Zwerg-Iris starten schon im März, gefolgt von Narzissen und schließlich Tulpen im späten April. So entsteht nie eine kahle Lücke. Anfänger machen oft den Fehler, alle Zwiebeln gleich tief zu setzen – hier gilt: die kleinen etwa 8 cm, die großen Tulpen 12 bis 15 cm tief.
So gelingt das Regenbogenbeet mühelos
Setzen Sie die Zwiebeln im Herbst, von September bis November, solange der Boden frostfrei ist. Der Standort mag sonnig bis halbschattig sein, der Boden locker und durchlässig – Staunässe lässt die Zwiebeln faulen. In deutschen Wintern sind alle Sorten winterhart und brauchen keinen Schutz.
Blumenzwiebeln, die sich mit den Jahren vermehren
Viele dieser Zwiebeln verwildern: Krokusse und Narzissen bilden Tochterzwiebeln und breiten sich aus, sodass Ihr Beet jedes Jahr voller wird. Lassen Sie das Laub nach der Blüte einziehen, statt es abzuschneiden – so tanken die Zwiebeln Kraft für die nächste Saison. Ein echter Vorteil gegenüber reinen Tulpen-Mischungen, die oft nach zwei Jahren nachlassen.

























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