Garten-Storchschnabel Spessart: der pflegeleichte Bodendecker für schwierige Ecken
Wo andere Pflanzen kapitulieren, blüht der Garten-Storchschnabel Spessart (Geranium macrorrhizum Spessart) einfach weiter. Diese Staude erobert selbst trockene Schattenlagen unter Bäumen, wo kaum etwas gedeiht. Ab Mai öffnen sich zarte weiße Blüten über dichtem, aromatischem Laub. Mit rund 70 cm Höhe und einem Pflanzabstand von 40 cm bildet er rasch einen geschlossenen Blütenteppich. Ideal als Unkraut unterdrückender Bodendecker in Beeten, an Gehölzrändern und in schattigen Ecken, wo Sie endlich Ruhe vor Wildwuchs suchen.
Warum der Spessart mehr kann als gewöhnliche Geranien
Anders als der Armenische Storchschnabel oder der Cambridge Storchschnabel überzeugt diese Sorte durch ihr duftendes Laub, das im Herbst rötlich überläuft. Zerreiben Sie ein Blatt, riecht es angenehm würzig. Genau dieser Duft hält Rehe und Schnecken fern, ein echter Vorteil in naturnahen Gärten.
So gelingt Geranium macrorrhizum Spessart mühelos
Pflanzen Sie im Frühjahr (März bis Mai) oder Herbst (September, Oktober) in durchlässige, frische Gartenerde. Ein Standort in Sonne, Halbschatten oder Schatten ist gleichermaßen möglich.
Ein häufiger Fehler: zu enger Rückschnitt. Lassen Sie das immergrüne Laub über den Winter stehen, es schützt den Wurzelstock.
Der bienenfreundliche Dauerblüher unter den Stauden
Die weißen Blüten von Mai bis Juli sind ein Magnet für Bienen und Hummeln. Als robuster, trockenheitsresistenter Bodendecker eignet sich der Spessart perfekt für pflegeleichte Rabatten und Böschungen. Mit der Zeit verdichtet sich der Bestand zu einer geschlossenen Decke, die kaum noch Arbeit macht: die entspannte Wahl von Bakker für alle, die einen dauerhaft schönen Garten möchten.































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