Gartensalat Eglanti: knackige Blätter für die tägliche Küche
Mit dem Gartensalat Eglanti (Lactuca sativa Eglantine) ernten Sie zarte, hellgrüne Blätter mit mildem, leicht süßlichem Geschmack. Schon rund sieben bis acht Wochen nach der Aussaat schneiden Sie die ersten Köpfe. Diese Sorte bleibt lange knackig und schießt selbst bei Wärme spät in die Höhe.
Was Sie mit dem Gartensalat Eglanti auf den Teller bringen
Eglanti ist ein zarter Kopfsalat mit lockerem Wuchs und einer angenehm weichen, aber nie schlaffen Textur. Anders als bittere Salatsorten schmeckt er mild und frisch, ideal für den täglichen Blattsalat mit einem leichten Dressing. Die feinen Blätter passen perfekt zu Tomaten, Radieschen oder als frische Beilage zum Grillen. Weil er wenig Eigenbitterkeit hat, mögen ihn auch Kinder.
Warum Eglantine später schießt als andere Salatformen
Diese Sorte ist besonders schossfest. Das bedeutet: Bei den warmen Sommertagen in Deutschland bildet er nicht so schnell einen Blütenstiel und bleibt länger genießbar. Genau hier unterscheidet er sich von vielen frühen Kopfsalaten, die bei Hitze rasch bitter werden. Ernten Sie am Morgen, dann sind die Blätter am knackigsten.
So gelingt der Anbau von Lactuca sativa Eglantine
Eglanti mag einen frischen, nährstoffreichen Boden und eine sonnige bis halbschattige Lage. Bei starker Sommerhitze schätzt er sogar den Halbschatten. Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass, sonst faulen die Herzen.
Unter unseren Gemüsepflanzen ist Eglanti eine dankbare Wahl für Einsteiger, die schnell Erfolg sehen wollen. Wer selbst aussäen möchte, findet ihn auch bei unseren Gemüsesamen. Bei Bakker legen wir Wert auf robuste Sorten, die im Hausgarten zuverlässig gelingen.





















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