Gefülltes Schleierkraut Flamingo: die rosa Blütenwolke, die andere Stauden zum Leuchten bringt
Statt weißer Standardblüten zaubert das Gefüllte Schleierkraut Flamingo (Gypsophila paniculata Flamingo) einen zart rosa schimmernden Schleier aus tausenden gefüllten Miniblüten. Diese winterharte Staude wird rund 100 cm hoch, wächst aufrecht und dient als luftiger Beet-Auflockerer und Schnittblume. Sie liebt vollsonnige, trockene Standorte und übersteht Winter bis -28 °C. Der Unterschied zur einfachen Sorte: Flamingo blüht gefüllt und rosa, wirkt dadurch voller und hält als Vase deutlich länger.
Warum das Gefüllte Schleierkraut Flamingo Ihr Beet verwandelt
Die vielen kleinen, gefüllten Blüten bilden eine transparente Wolke, die kräftige Nachbarn wie Rosen oder Rittersporn optisch verbindet und beruhigt. So entsteht ein natürlicher, romantischer Look, ohne dass Farben hart aufeinanderprallen. Als Bienenweide zieht Flamingo zudem von Juni bis September Insekten an.
Gypsophila paniculata Flamingo richtig pflanzen und pflegen
Setzen Sie die Gypsophila zwischen März und Mai oder im September und Oktober an einen vollsonnigen Platz mit durchlässigem, eher kalkhaltigem Boden. Wichtig: Staunässe vermeiden, denn nasse Füße sind der häufigste Fehler und lassen die Pfahlwurzel faulen. Ein sandig-trockener Boden ist ihr liebstes Zuhause.
Wie sich das Schleierkraut Flamingo mit den Jahren entwickelt
Flamingo wächst schnell und bildet schon im ersten Jahr eine kompakte Pflanze. Mit den Jahren wird die tiefe Pfahlwurzel kräftiger, dadurch reagiert die Staude empfindlich auf Umpflanzen, setzen Sie sie also gleich an den finalen Standort. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte belohnt Sie oft mit einer zweiten Blütenrunde. Für einen üppigen Look ist diese rosa Sorte mit langer Doppelblüte klar im Vorteil gegenüber der schlichten weißen Variante.




















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