Gemeine Wegwarte Atlas F1: knackige Blätter für frische Salate von September bis November
Von September bis November ernten Sie feste, zartbittere Blätter mit angenehm nussigem Aroma. Die Gemeine Wegwarte Atlas F1 liefert dichte Köpfe, die roh im Salat besonders knackig bleiben. Eine ertragreiche Sorte, die auch bei kühlen Herbsttagen weiter wächst und lange erntereif bleibt.
Was macht die Gemeine Wegwarte Atlas F1 in der Küche besonders?
Die Blätter dieser Chicorée schmecken angenehm bitter, ohne aufdringlich zu sein. Roh geben sie Salaten Biss und eine feine Herbnote. Anders als klassische Endivie behält Atlas F1 auch nach dem Waschen ihre Festigkeit. Kurz in Butter geschwenkt verliert sie ihre Bitterkeit und wird mild und cremig. Ein cleverer Tipp: Blanchieren Sie die inneren Blätter, indem Sie sie einige Tage abdecken, so werden sie besonders zart und hell.
Wie gelingt der Anbau der Cichorium intybus Atlas F1 im Garten?
Säen Sie von März bis Juni direkt ins Beet an einem sonnigen Standort. Die Sorte mag tiefgründige, durchlässige und eher kalkhaltige Gartenerde. Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, denn ein hoher Wasserbedarf sorgt für zarte statt zäher Blätter. Bei uns finden Sie diese robuste Auswahl unter den Samen für Obst und Gemüse. Ein Pflanzabstand von 25 bis 30 cm gibt den Köpfen genug Platz.
Für welchen Gärtner ist die Gemeine Wegwarte Atlas F1 ideal?
Diese Sorte passt zu allen, die frische Herbstsalate lieben und ohne viel Aufwand ernten wollen. Dank schnellem Wuchs und guter Widerstandskraft eignet sie sich auch für Einsteiger im Gemüsegarten.
Ein weiterer Vorteil: Die hübschen blauen Blüten von Juli bis September machen die Pflanze mellifer und nützlich für Insekten. So verbinden Sie in Ihren Samen für den Gemüsegarten Ernte und Naturschutz auf kleinstem Raum.


















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