Gewöhnliche Hainbuche Frans Fontaine: die schmale Säule für kleine Gärten
Kaum drei Meter breit, aber bis zu zehn Meter hoch: die Gewöhnliche Hainbuche Frans Fontaine (Carpinus betulus ‚Frans Fontaine‘) bleibt ihr ganzes Leben lang bemerkenswert schmal. Diese säulenförmige Zuchtform ist ideal als lebendiger Sichtschutz auf engem Raum, wo eine klassische Hecke zu breit würde. Ihr grünes Laub verfärbt sich im Herbst goldgelb und bleibt oft als trockenes Blätterkleid bis zum Frühjahr am Baum. Perfekt für schmale Beete, Alleen oder als Solitär.
Warum die Frans Fontaine schmaler bleibt als andere Hainbuchen
Der große Unterschied zur normalen Gewöhnlichen Hainbuche liegt im straff aufrechten Wuchs. Während die Art breit ausladend wird, wachsen die Äste hier fast senkrecht nach oben und bleiben es auch im Alter, ohne auseinanderzufallen. So sparen Sie Platz, ohne auf Höhe und Dichte zu verzichten.
So setzen Sie Carpinus betulus ‚Frans Fontaine‘ richtig ein
Dieser Baum liebt sonnige bis halbschattige Standorte und kommt mit fast jedem Gartenboden zurecht, auch mit kalkhaltigen oder lehmigen. In deutschen Regionen mit rauem Klima ist er ein Gewinn: Er trotzt Wind und übersteht selbst Höhenlagen problemlos. Für eine schmale Wand pflanzen Sie mehrere Exemplare im Abstand von rund 1,5 Metern.
Die Hainbuche pflegen und formen leicht gemacht
Das Wachstum ist moderat, sodass Sie nicht ständig zur Schere greifen müssen. Ein Rückschnitt im Sommer hält die Säule dicht und kompakt. Ein häufiger Fehler: zu spät im Herbst pflanzen. Setzen Sie ihn lieber im Oktober oder November, damit die Wurzeln vor dem Frost anwachsen. Als Teil der Bäume im Garten wird er über Jahre zum verlässlichen Blickfang.


















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