Großblumige Margerite ‚Polaris‘: die größten weißen Blüten unter den Margeriten
Mit Blütentellern von bis zu 12 cm Durchmesser gehört die Großblumige Margerite ‚Polaris‘ (Leucanthemum superbum polaris) zu den imposantesten weißen SommerStauden überhaupt. Diese winterharte Gartenmargerite wird rund 80 cm hoch, blüht von Juni bis September und macht sich am besten im sonnigen Staudenbeet. Ihr klares, reines Weiß mit leuchtend gelber Mitte hebt sich deutlich von kleinblütigen Wildmargeriten ab und bringt Struktur und Licht in jedes Beet.
Warum die Großblumige Margerite ‚Polaris‘ so lange blüht
Wer regelmäßig Verblühtes ausschneidet, wird bis in den Herbst hinein mit neuen Knospen belohnt. Diese Nachblüh-Fähigkeit unterscheidet ‚Polaris‘ von vielen Standardmargeriten, die nach einem einzigen Schub aufhören. Sie zählt zu den robusten Stauden, die Jahr für Jahr kräftiger werden.
Leucanthemum superbum polaris: Standort und Pflege richtig gemacht
Ein sonniger bis halbschattiger Platz auf durchlässigem, frischem und nährstoffreichem Gartenboden bringt die kräftigsten Stiele. In Deutschland verträgt sie kalte Winter mühelos, mag aber keine Staunässe – ein häufiger Fehler, der die Wurzeln faulen lässt. Ein Teilen des Horstes alle drei bis vier Jahre hält die Pflanze vital und blühfreudig.
Ein Magnet für Bienen und Schmetterlinge
Als Margerite aus der Gruppe Leucanthemum – Margerite lockt ‚Polaris‘ zahlreiche Bienen und Schwebfliegen an. Die offenen Blüten bieten leicht zugänglichen Nektar und machen die Staude zu einem lebendigen Bestandteil naturnaher Gärten.

















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