Haselnuss ‘Webb’s Prize Cob’ – die Sorte mit den größten Nüssen
Was diese Haselnuss so beliebt macht: Sie trägt außergewöhnlich große, aromatische Nüsse – deutlich dicker als bei der wilden Haselnuss. Die Corylus avellana Webbs Prize Cobb ist ein buschiger Strauch, der bis zu 4 Meter hoch wird und sich selbst bestäubt. Sie liefert schon nach wenigen Jahren eine reiche Ernte, wächst schnell und braucht keinen Partner in der Nähe. Perfekt als Solitär, im Beet oder als essbare Hecke im halbschattigen Garten.
Warum das Noisetier ‘Webb’s Prize Cob’ so ertragreich ist
Diese Sorte ist selbstfruchtbar – ein echter Vorteil. Sie brauchen keine zweite Haselnuss zur Befruchtung, um im September und Oktober volle Nüsse zu ernten. Der aufrechte, buschige Wuchs sorgt außerdem für viel Licht im Inneren des Strauchs, was die Reife und den hohen Ertrag fördert.
Corylus avellana Webbs Prize Cobb richtig pflanzen und schneiden
Setzen Sie den Strauch von November bis Februar in nährstoffreichen, tiefgründigen Boden – neutral, lehmig oder sandig, alles funktioniert. Halten Sie 150 cm Abstand, damit sich die Krone frei entfalten kann. Ein häufiger Fehler: zu starker Rückschnitt. Schneiden Sie nur die Wurzelausläufer, um den Austrieb zu kontrollieren, und lichten Sie den Strauch alle paar Jahre aus.
Ein Gewinn für Garten und Insekten
Die frühen Kätzchen im Winter machen diese Haselnuss zu einer wertvollen Bienenweide, wenn sonst kaum etwas blüht. Als eines der beliebtesten Schalenobstbäume verbindet sie Zierwert und Ernte. Hinweis: Die Pollen können bei empfindlichen Personen Allergien auslösen.



















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