Haworthia Mischung: die perlenbesetzten Sukkulenten für Pflanzenanfänger
Winzige, geometrische Rosetten mit durchsichtigen „Fenstern“ im Blatt: Die Haworthia Mischung (botanisch Haworthia minima, oft auch als Hawortia minima geschrieben) fällt durch ihre streifigen oder gepunkteten Blätter auf, die je nach Sorte perlmuttartig schimmern. Diese kompakten Sukkulenten bleiben mit rund 20 cm klein und gehören zu den geselligsten Zimmerpflanzen: Sie bilden mit der Zeit Tochterrosetten und wachsen zu dichten kleinen Kolonien heran.
Warum die Haworthia minima anders ist als andere Sukkulenten
Anders als Kakteen oder Echeverien verträgt die Haworthia keine pralle Mittagssonne: Ihre Blätter verfärben sich dann rötlich oder verbrennen. Sie liebt einen hellen, aber halbschattigen Platz und gedeiht deshalb dort, wo viele andere Sukkulenten schwächeln. Ein Nordost- oder Ostfenster ist ideal.
So pflegst du deine Haworthia Mischung richtig
Gieße sparsam und erst, wenn das Substrat komplett trocken ist, im Winter nur alle drei bis vier Wochen. Der häufigste Fehler ist zu viel Wasser, das schnell zu Wurzelfäule führt. Verwende Kakteenerde und einen Topf mit Abzugsloch. Bei uns unter Kaktus und fette Pflanze findest du die passenden Sorten.
Wohin mit der Haworthia in der Wohnung?
Die Haworthia minima ist ungiftig für Katzen und Hunde und damit ideal für Haushalte mit Haustieren. Sie fühlt sich bei normaler Zimmertemperatur zwischen 18 und 24 °C wohl und mag es trocken, was sie zur pflegeleichten Wahl für Schlafzimmer, Büro oder Bad macht. In Die verschiedenen Arten von Zimmerpflanzen zählt sie zu den robustesten Einstiegspflanzen.



















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