Herbstanemone ‚Prinz Heinrich‘: Farbe, wenn andere Stauden längst verblüht sind
Während der Sommer sich verabschiedet, legt die Herbstanemone ‚Prinz Heinrich‘ (Anemone hupehensis ‚Prinz Heinrich‘) erst richtig los. Diese Staude öffnet ab August und bis in den Oktober hinein leuchtend fuchsiafarbene, halbgefüllte Blüten auf schlanken, aufrechten Stielen. Sie wird rund 80 cm hoch, liebt den Halbschatten und bringt Struktur und Farbe in den Spätsommergarten. Ideal für Beete, Gehölzränder und als lang haltbare Schnittblume in der Vase.
Warum die Herbstanemone ‚Prinz Heinrich‘ im Halbschatten glänzt
Anders als viele SommerStauden verträgt sie keinen prallen Dauersonnenschein: Ein halbschattiger Platz mit frischem, humosem Boden hält die Wurzeln kühl und die Blätter gesund. So belohnt sie Sie über Wochen mit einem intensiven Fuchsiaton, der im weichen Herbstlicht besonders leuchtet.
Was die Anemone hupehensis ‚Prinz Heinrich‘ von anderen Sorten unterscheidet
Ihre halbgefüllten Blüten wirken zarter und dichter als die einfachen Schalenblüten vieler weißer Herbstanemonen. Zwei Expertentipps, die selten erwähnt werden:
In der Kategorie Blühende Stauden gehört sie zu den zuverlässigsten Spätblühern und passt perfekt zu Gräsern und Astern.
Pflanzen und pflegen leicht gemacht
Setzen Sie die Knollen von September bis November mit etwa 80 cm Abstand in lockeren, feuchten Boden. Gießen Sie in Trockenphasen mäßig, dann breitet sie sich mit der Zeit sanft aus. Als pflegeleichte Staude unter vielen Stauden benötigt sie kaum Rückschnitt – erst im Frühjahr die alten Stängel entfernen.



















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