Heuchera Obsidian: das tiefschwarze Purpurglöckchen für den Schattengarten
Fast kein anderes Blattschmuckstück wirkt so edel wie das Heuchera Obsidian. Seine Blätter sind kein dunkles Grün, sondern echtes glänzendes Schwarz, das im Halbschatten fast wie lackiert wirkt. Diese winterharte Staude bleibt das ganze Jahr belaubt, wird rund 50 cm hoch und eignet sich perfekt für schattige Beete, Kübel und Terrassenecken. Im Vergleich zu grünen oder roten Heuchera-Arten setzt sie als dunkler Kontrastpunkt jede helle Nachbarpflanze in Szene.
Warum das schwarze Laub der Heuchère so besonders ist
Die Blätter behalten ihre dunkle Farbe am stärksten im lichten Halbschatten. Zu viel Sonne lässt sie leicht verblassen, tiefer Schatten macht sie etwas grünlicher. Ein häufiger Fehler: die Pflanze zu dunkel zu stellen. Ein Standort mit Morgensonne oder gefiltertem Licht bringt das Obsidian-Schwarz am besten zur Geltung.
Was Heuchera obsidian im Garten leistet
Von Mai bis September erscheinen zierliche weiße Blütenrispen auf dünnen Stielen, die den dunklen Blattteppich schwebend überragen. Diese Blüten sind mellifär und locken Bienen an. Dieses immergrüne Purpurglöckchen bringt Struktur und Farbe ins Beet, wenn andere Stauden schon verblüht sind.
So pflanzen Sie das Heuchera – Purpurglöckchen richtig
Setzen Sie die Staude in durchlässige, humusreiche und frische Gartenerde, am besten im Frühjahr oder Herbst. Staunässe im Winter ist der größte Feind, daher lohnt sich eine drainierende Schicht im Kübel. Unter den vielen Stauden im Sortiment gehört diese zu den langlebigsten für schattige Lagen. Teilen Sie den Horst alle drei bis vier Jahre, um ihn jung und dicht zu halten.























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