Historische Rose ‘Comte de Chambord’: der Duft, der niemals aufhört
Ihr intensiver Duft nach Rose und Puder gehört zu den kräftigsten unter allen historischen Rosen. Die Rosa Comte de Chambord ist eine Portland-Rose, die im Mai zu blühen beginnt und bis September durchblüht – anders als viele alte Sorten, die nur einmal im Jahr blühen. Sie erreicht rund 100 cm Höhe, wächst buschig und passt perfekt ins Beet, an sonnige Wege oder in einen großen Kübel. Ihre gefüllten, rosafarbenen Blüten liefern über Monate Farbe und Schnittblumen für die Vase.
Warum die Comte de Chambord in keinem duftenden Garten fehlen darf
Diese Rose vereint zwei Dinge, die selten zusammenkommen: den echten Duft der historischen Rosen und eine echte Nachblüte. Die quadratisch geviertelten Blüten öffnen sich rosa und verblassen sanft. Für die schönste Wirkung pflanzen Sie sie unter Ihre Fenster oder neben eine Sitzecke, wo der Duft am Abend besonders trägt. In gemischten Rosen wirkt sie zwischen einfarbigen Sorten wie ein duftendes Herzstück.
So gelingt die Rosa Comte de Chambord bei Ihnen
Setzen Sie sie an einen sonnigen Platz in durchlässige, nährstoffreiche Gartenerde mit neutralem pH-Wert. Wichtig: Stauwasser vermeiden, sonst leiden die Wurzeln. Die auf Rosa laxa veredelte Sorte ist bis -19 °C winterhart und übersteht deutsche Winter der Zone 6b problemlos. Ein häufiger Fehler ist zu seltenes Entfernen verblühter Blüten – wer regelmäßig ausputzt, wird mit deutlich mehr Nachblüte belohnt.
Comte de Chambord im Vergleich und im Beet
Im Gegensatz zur einmal blühenden ‘Rose de Rescht’ blüht die Comte de Chambord fast den ganzen Sommer durch und duftet stärker. Mit ihrem moderaten Wuchs bleibt sie kompakt und lässt sich gut in Kombination mit Lavendel oder Katzenminze in Rabatten aus Sträucher und Stauden einsetzen. Pflanzen Sie mehrere Exemplare mit 40 bis 50 cm Abstand für eine dichte, duftende Hecke.


























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