Historische Rose Ferdinand Pichard: die einzigartig gestreifte Bourbon-Rose
Kaum eine Rose fällt so sofort auf: Jede Blüte der Rosa Ferdinand Pichard trägt ein eigenes Muster aus rosa, purpurnen und weißen Streifen. Keine gleicht der anderen. Diese historische Bourbon-Rose aus dem Jahr 1921 wird 140 bis 150 cm hoch, duftet intensiv und blüht von Mai bis September immer wieder. Ideal als Solitär im Beet, an Zäunen oder in großen Kübeln auf sonnigen Terrassen.
Warum die Rose Ferdinand Pichard in keinem Garten unauffällig bleibt
Das markante Streifenmuster ist das große Alleinstellungsmerkmal dieser Sorte. Anders als bei einfarbigen Bourbon-Rosen verändert sich das Farbspiel im Laufe der Blüte: Junge Knospen wirken kräftiger, ältere Blüten hellen auf. So haben Sie an einem einzigen Strauch mehrere Farbnuancen gleichzeitig.
So gelingt Ihnen die Rosa Ferdinand Pichard mühelos
Pflanzen Sie diese Rose an einen sonnigen Platz in neutralen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Boden. Wurzelnackte Exemplare setzen Sie am besten von Herbst bis Frühling, außerhalb von Frostperioden. Ein häufiger Fehler: zu dichtes Pflanzen. Halten Sie 40 bis 50 cm Abstand, damit die Blätter nach Regen schnell abtrocknen und gesund bleiben.
Öfterblühend und robust: ein Klassiker unter den Rosen
Als remontierende Bourbon-Rose blüht sie mehrmals pro Saison statt nur einmal wie viele alte Sorten. Auf Rosa laxa veredelt wächst sie kräftig und ist im deutschen Klima gut winterhart. Ein leichter Rückschnitt im Frühjahr fördert neue Triebe und reiche Blüte. In der Kategorie Rosen – Nackte Wurzeln gehört sie zu den dankbarsten Sorten, und unter allen Rosen von Bakker überzeugt sie mit ihrem unverwechselbaren Charakter.























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