Indianer Flieder Eveline: die späte Sommerblüte, wenn andere Sträucher längst verblüht sind
Während viele Gartensträucher im Hochsommer bereits Pause machen, startet der Indianer Flieder Eveline (Lagerstroemia indica Eveline) genau dann richtig durch. Von Juli bis September öffnet dieser Zierstrauch seine leuchtend rosa, gekräuselten Blütenrispen. Er wird 2 bis 2,5 m hoch, wächst kompakt und buschig und eignet sich perfekt als Solitär, in der Rabatte oder im Kübel auf Terrasse und Balkon. Anders als der klassische Flieder blüht er spät und lange.
Warum der Lilas des Indes Eveline mehr bietet als klassischer Flieder
Der Name täuscht: Mit echtem Flieder ist diese Art nicht verwandt. Der Lilas des Indes gehört zu den Lagerstroemien und blüht deshalb im Spätsommer statt im Mai. Ein weiterer Pluspunkt: Im Herbst färbt sich das Laub orangerot, und die glatte, sich schälende Rinde bleibt im Winter dekorativ. So bietet Eveline gleich drei Jahreszeiten Schauwert.
So gelingt der Indianer Flieder Eveline in Deutschlands Klima
In milden Regionen ist Eveline mit Frosthärte bis -16 °C (Zone 7a) gut ausgepflanzt. In kälteren Lagen empfehlen wir die Kübelkultur mit Winterschutz. Wichtig für die Blüte:
Der Lagerstroemia indica Eveline als Bienenmagnet
Die nektarreichen Blüten sind ausgesprochen bienenfreundlich und locken den ganzen Spätsommer Insekten an. Damit gehört Eveline zu den wertvollsten Blühende Sträucher für einen lebendigen Garten. Ein häufiger Fehler: zu früher Rückschnitt im Herbst – warten Sie besser bis zum Frühjahr, um Frostschäden zu vermeiden. Bei Bakker finden Sie kräftige Pflanzen, die schnell anwachsen. Verwelkte Rispen ausschneiden verlängert die Blüte spürbar.


























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