Japanische Quitte Cido: die frostharte Zitronen-Alternative für jeden Garten
Die Früchte der Japanischen Quitte Cido enthalten mehr Vitamin C als eine Zitrone – und das an einem Strauch, der bis -25 °C standhält. Die Chaenomeles japonica Cido ist ein buschiger, breit ausladender Zierstrauch, der etwa 150 cm hoch wird. Im zeitigen Frühjahr blüht sie leuchtend rot, im Herbst reifen aromatische, zitronenartige Früchte. Ideal als essbare Hecke, im Beet oder als Solitär an einem sonnigen bis halbschattigen Platz.
Warum die Japanische Quitte Cido mehr kann als Zieren
Anders als die reinen Ziersorten wurde Cido gezielt auf großen, aromatischen Fruchtertrag gezüchtet. Die Früchte lassen sich roh nicht essen, ergeben aber ein herrliches Gelee, Sirup oder eine natürliche Zitronen-Alternative zum Würzen. So verbindet dieser Strauch Zierwert und Ernte in einem.
Ein paar Punkte, die diese Sorte im Garten so praktisch machen:
Chaenomeles japonica Cido richtig pflanzen und pflegen
Pflanzen Sie im März, April oder im Herbst von November bis Dezember, mit 70 bis 80 cm Abstand für eine dichte Hecke. Der Strauch mag durchlässige Gartenerde und kommt sogar mit kalkhaltigen oder lehmigen Böden zurecht. Gießen Sie mäßig – Staunässe ist der häufigste Fehler. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte hält den Wuchs kompakt und fördert reiche Fruchtbildung.
Ein Fruchtstrauch, der zwischen Zierpflanze und Obstgarten steht
Wer nach frostharten Alternativen zu empfindlichen Zitrusfrüchte sucht, findet in Cido den perfekten Kompromiss. In unserem Sortiment an Obstbaumsorten zählt sie zu den pflegeleichtesten Fruchtsträuchern überhaupt. Da sie selbstfruchtbar ist, reicht ein einziger Strauch für eine gute Ernte – ein zweiter erhöht den Ertrag jedoch spürbar.






















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