Japanischer Ahorn Sango-kaku: der Baum, der im Winter erst richtig auftrumpft
Während die meisten Ziergehölze im Winter verschwinden, leuchten beim Sango-kaku dann die jungen Triebe korallenrot – daher der Beiname „Korallenrinden-Ahorn“. Der Acer palmatum ‚Sango-kaku‘ ist ein langsam wachsender Zierbaum mit aufrechtem Wuchs, der nach vielen Jahren rund 3 bis 4 Meter erreicht. Ideal als Solitär, im Beet oder im Kübel auf Terrasse und Balkon, an einem halbschattigen Platz. Sein Hauptvorteil: vier Jahreszeiten Farbe auf kleinstem Raum.
Warum der Sango-kaku ganzjährig fasziniert
Im Frühjahr treibt das Laub zartgrün mit rötlichem Rand aus, im Sommer wird es frischgrün, im Herbst leuchtet es goldgelb bis orange. Nach dem Laubfall bleibt das eigentliche Highlight: die roten Zweige, die vor Schnee und grauem Himmel spektakulär wirken. So haben Sie das ganze Jahr etwas zu sehen.
So pflanzen Sie den Acer palmatum ‚Sango-kaku‘ richtig
Er liebt frischen, durchlässigen und leicht sauren Boden, gerne mit Rhododendronerde angereichert. Wählen Sie einen halbschattigen Standort ohne pralle Mittagssonne, damit die Blätter nicht verbrennen. Häufigster Fehler: Staunässe – die verträgt er gar nicht. Als einer der beliebtesten Japanischer Ahorn eignet er sich auch bestens für die Kübelkultur, wo Sie das Wachstum bequem steuern.
Ein Unterschied zu anderen roten Sorten
Anders als der rotlaubige ‚Atropurpureum‘ überzeugt der Sango-kaku nicht durchs Sommerlaub, sondern durch seine korallenrote Rinde – ein seltenes Wintermerkmal. Frosthart bis -16 °C, kommt er in deutschen Gärten der Zone 7 gut zurecht. In unserem Sortiment Außenpflanzen nach Sorten zählt er zu den charaktervollsten Bäumen für kleine Flächen.



























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