Ginkgo biloba: der lebende Fossilbaum für Ihren Garten
Der Ginkgo ist eine der ältesten Baumarten der Welt und hat die Dinosaurier überlebt. Sein größter Trumpf: die spektakuläre goldgelbe Herbstfärbung seiner fächerförmigen Blätter, die es bei keinem anderen Baum in dieser Form gibt. Der Japanische Ginkgo (Ginkgo biloba) wird bei uns bis zu 30 Meter hoch, wächst mit kegelförmigem, aufrechtem Wuchs und eignet sich als eleganter Solitärbaum für sonnige bis halbschattige Standorte im Garten. Er ist extrem robust, unempfindlich gegen Schädlinge und trotzt selbst Stadtluft.
Warum der Japanische Ginkgo so besonders ist
Anders als bei vielen Laubbäumen wechselt das Laub des Ginkgo im Herbst nicht nach und nach, sondern verfärbt sich fast gleichzeitig in leuchtendes Gold. Innerhalb weniger Tage fallen die Blätter dann geschlossen ab und bilden einen goldenen Teppich unter dem Baum. Genau deshalb wird der Ginkgo baum gezielt gegen fade Herbstfärbung gepflanzt. Wer diesen Effekt sucht, findet unter den Blühende Sträucher kaum eine vergleichbare Alternative.
Ein winterharter asiatischer Zierbaum ohne Ansprüche
Der Ginkgo biloba ist bis -28°C frosthart (Zone 5a) und damit problemlos für das deutsche Klima geeignet, auch in raueren Lagen und Mittelgebirgen. Er gedeiht auf fast jedem durchlässigen Boden, ob sandig, kalkhaltig oder lehmig, und verträgt Trockenheit erstaunlich gut. Sein Wasserbedarf ist gering.
Männlicher oder weiblicher Ginkgo: der wichtigste Tipp
Ein Fehler, den man vermeiden sollte: unbedacht einen weiblichen Ginkgo pflanzen. Weibliche Bäume bilden Früchte, die beim Reifen einen unangenehmen Geruch verströmen. Für Gärten empfiehlt sich daher ein männliches Exemplar. Von Bakker erhalten Sie kräftige, gut bewurzelte Pflanzen. Wie andere plantes rustiques unter den Sträucher braucht der Ginkgo nach dem Anwachsen kaum noch Pflege.

































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