Japanischer Salatkohl Mizuna Bio: pfeffrig-milde Blätter fast das ganze Jahr
Sie ernten zarte, gefiederte Blätter mit einem feinen, leicht senfartigen Pfeffergeschmack – schon rund 40 Tage nach der Aussaat. Vom Frühjahr bis in den Herbst schneiden Sie immer wieder frisch nach. Genau das macht diesen Mizuna so wertvoll: milder als Rucola, knackiger als Feldsalat, ideal für alle, die dauerhaft frisches Blattgemüse möchten.
Was der Japanische Salatkohl Mizuna in der Küche kann
Die jungen Blätter geben rohen Salaten eine feine, pfeffrige Note ohne die Schärfe von Rucola. Ältere Blätter halten kurzes Anbraten oder Wok-Garen erstaunlich gut aus und behalten dabei Biss. Anders als klassischer Blattkohl wird Mizuna nicht bitter, weshalb er sich auch für Suppen, asiatische Pfannengerichte und Smoothies eignet. Ein Tipp: kurz vor dem Servieren zugeben, so bleibt das Aroma frisch.
Warum Brassica rapa japonica mizuna so leicht gelingt
Dieser japanische Kohl wächst schnell und verzeiht Anfängerfehler. Er keimt bereits ab 7 °C, sät sich problemlos von März bis Mai und wieder im August und September. Für eine durchgehende Ernte lohnt sich die Aussaat alle drei Wochen.
Für welchen Garten dieser Mizuna Salat ideal ist
Sie finden diesen Salatkohl in der Auswahl der Samen für Kohl und passenden Samen für Obst und Gemüse. Er eignet sich besonders für kleine Flächen, Balkongärtner und alle, die frische Blätter direkt in die Küche holen möchten – auch im deutschen Herbst zuverlässig.


























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