Japanischer Zierapfel (Malus floribunda): ein Baum, der zweimal im Jahr verzaubert
Kaum ein Zierbaum blüht so überschwänglich wie der Japanische Zierapfel. Im Knospenstadium sind die Blüten karminrosa, öffnen sich dann weiß-rosa und verwandeln den ganzen Baum in eine schwebende Blütenwolke. Malus floribunda erreicht rund 4 Meter Höhe und eignet sich als Solitär, in der Hecke oder im Beet. Er bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Platz und ist mit -28 °C extrem winterhart – ideal für jeden deutschen Garten.
Warum der Japanische Zierapfel Ihren Garten prägt
Anders als viele Zierapfelsorten überzeugt dieser Baum durch seine besonders dichte, überhängende Blütenfülle im April und Mai. Nach der Blüte bildet er kleine gelbrote Zierfrüchte, die bis in den Winter hängen bleiben und Vögeln Nahrung bieten. So haben Sie über Monate ein lebendiges Bild vor dem Fenster.
Malus floribunda richtig pflanzen und pflegen
Setzen Sie den Baum im Oktober oder November in durchlässige, frische Gartenerde. Der Herbst gibt den Wurzeln Zeit, sich vor dem Frühling zu etablieren.
Ein häufiger Fehler: zu starker Schnitt, der die nächste Blüte kostet. Der Japanische Zierapfel wächst von Natur aus harmonisch und braucht kaum Formschnitt.
Ein Magnet für Bienen und ein Highlight unter den Bäumen
Als mellifere Sorte zieht dieser Zierapfel im Frühjahr zahllose Bienen und Insekten an – ein echter Gewinn für die Artenvielfalt. Im Vergleich zu anderen Bäumen von Bakker punktet er mit seiner kompakten Größe, die auch kleinere Gärten nicht sprengt. Nicht essbar, aber dekorativ von der ersten Blüte bis zum letzten Winterfrucht.






















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