Japanisches Gras Naomi: das Ziergras, das im Herbst rot leuchtet
Die meisten Gräser lieben die pralle Sonne, doch das Japanisches Gras Naomi (Hakonechloa macra ‚Naomi‘) macht das Gegenteil: Es blüht regelrecht auf im Halbschatten und Schatten. Seine überhängenden, goldgrün panaschierten Halme werden im Herbst von einem intensiven Rotton durchzogen. Mit nur 30 cm Höhe und überhängendem Wuchs eignet es sich perfekt für Beeteinfassungen, schattige Ecken und Kübel. Das macht es zur idealen Lösung für Plätze, an denen kaum etwas anderes gedeiht.
Warum die Herbstfärbung von Hakonechloa macra ‚Naomi‘ so besonders ist
Anders als das bekannte ‚Aureola‘ zeigt ‚Naomi‘ im Herbst eine kräftige weinrote Tönung, bevor das Laub verfärbt. Diese Sorte bringt also zwei Jahreszeiten in einer: leuchtendes Gold im Sommer, warmes Rot im Herbst. Ein echter Blickfang, wenn andere Gräser bereits verblassen.
Perfekt für den Kübel: das anpassungsfähige Japanisches Gras
Dieses Gras wächst langsam und bleibt kompakt, deshalb musst du es kaum teilen oder zurückschneiden. Ideal für alle, die ein pflegeleichtes Highlight suchen.
Für einen üppigen Look pflanzt du mehrere Exemplare in kleinen Gruppen. In Kübeln solltest du auf durchlässige, leicht sandige Erde achten und die Wurzeln im Winter vor Frost schützen.
Pflege und Standort der Herbe du Japon
Ein häufiger Fehler: zu viel Sonne. Direkte Mittagssonne bleicht das Laub aus und lässt die Ränder vertrocknen. Halte die Erde gleichmäßig feucht, aber nicht nass. Mit -19°C ist diese Sorte winterhart und übersteht deutsche Winter problemlos. Wie viele Gräser braucht Naomi nur einen Rückschnitt im zeitigen Frühjahr, bevor die neuen Halme austreiben.
















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