Johannisbeere Blanka (x2): die weiße Sorte mit Rekordertrag
Weiße Beeren, die kaum sauer schmecken und in langen Trauben herabhängen: Die Johannisbeere Blanka (Ribes rubrum Blanka) gehört zu den ertragreichsten weißen Sorten überhaupt. Der milde, süßliche Geschmack macht sie zum Frischnaschen direkt am Strauch perfekt. Der Strauch wird rund 150 cm hoch, gedeiht in Sonne wie Halbschatten und liefert ab Juli eine großzügige Ernte. Ideal für Naschgärten, gemischte Beerenhecken oder den Kübel auf der Terrasse.
Warum Blanka mehr trägt als klassische Johannisbeeren
Blanka ist bekannt für ihre außergewöhnlich langen Fruchttrauben und ihren dichten Behang. Anders als viele ältere Sorten reift sie spät und gleichmäßig, was die Erntezeit im Juli und August verlängert. Ein weiterer Vorteil: Sie ist selbstfruchtbar, ein einzelner Strauch trägt also bereits reichlich Früchte, auch ohne Befruchtersorte.
So gelingt Ribes rubrum Blanka in Ihrem Garten
Blanka bevorzugt einen frischen, nährstoffreichen und durchlässigen Boden, verträgt aber auch lehmige Standorte gut. Pflanzen Sie im März, April, Oktober oder November mit rund 100 cm Abstand, damit die Sträucher genug Licht bekommen. Ein häufiger Fehler: zu tiefer Rückschnitt. Blanka trägt vor allem an mehrjährigem Holz, entfernen Sie daher nur alte, verkahlte Triebe.
Nützlich für Bienen und im Kübel auf dem Balkon
Die gelblichen Blüten im April und Mai sind ausgesprochen bienenfreundlich und beleben den Garten früh im Jahr. Als kompakter Kleinobstbaum eignet sich Blanka auch für große Töpfe, gießen Sie hier etwas regelmäßiger. In gemischten Pflanzungen mit anderen Johannisbeeren entsteht eine attraktive, ertragreiche Naschecke.



























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