Kartoffel ‚Nicola‘: festkochende Ernte für Salate und Bratkartoffeln
Von Juli bis September ernten Sie feste, gelbfleischige Knollen mit feinem, leicht buttrigem Geschmack. Die Kartoffel ‚Nicola‘ (Solanum tuberosum ‚Nicola‘) bleibt beim Kochen ganz und zerfällt nicht. Genau richtig für Kartoffelsalat, Bratkartoffeln und Aufläufe. Eine zuverlässige, mittelfrühe Sorte für die tägliche Küche.
Warum die Kartoffel ‚Nicola‘ beim Kochen ihre Form behält
Nicola ist ein Klassiker unter den festkochenden Sorten. Ihr fester, gelber Kern hält beim Kochen zusammen, während mehlige Sorten wie ‚Bintje‘ schnell zerfallen. Deshalb ist sie ideal für alles, was nach dem Garen in Scheiben oder Stücken bleiben soll. Für Püree eignet sie sich weniger, dafür glänzt sie in Salat und Pfanne.
Geschmack und Lagerfähigkeit der Nicola-Kartoffel
Der Geschmack ist mild, leicht nussig und angenehm cremig, dünn geschält bleibt viel Aroma erhalten. Ein großer Vorteil: Nicola lässt sich sehr gut lagern. Kühl, dunkel und trocken gelagert halten die Knollen über den Winter, ohne schnell zu keimen. So haben Sie lange etwas von Ihrer Ernte.
Anbau der Kartoffel ‚Nicola‘ im deutschen Garten
Legen Sie die Knollen von März bis Mai in lockeren, nährstoffreichen Boden an einen sonnigen Platz, mit 30 bis 40 cm Abstand. Regelmäßiges Anhäufeln schützt vor grünen Stellen und erhöht den Ertrag. Diese Kartoffelpflanzen brauchen nur mäßig Wasser. Kombiniert mit Gemüsesamen für Bohnen oder Spinat nutzen Sie Ihr Beet optimal aus.





















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