Katzenminze ‚Junior Walker‘: die kompakte Dauerblüherin mit sterilen Blüten
Anders als klassische Katzenminzen sät sich ‚Junior Walker‘ nicht selbst aus: Diese Sorte ist steril und bildet keine wuchernden Sämlinge. Das Ergebnis ist eine ordentliche, kompakte Staude von nur 30 cm Höhe, die von Mai bis Oktober in einer lavendelblauen Blütenwolke steht. Ihr aromatisches, grausilbriges Laub duftet beim Berühren und lockt Bienen und Schmetterlinge in Scharen an. Ideal für Beetkanten, Steingärten und sonnige Kübel auf Balkon oder Terrasse.
Warum die Nepeta faassenii ‚Junior Walker‘ so pflegeleicht ist
Diese Katzenminze verträgt Trockenheit hervorragend und braucht kaum Gießen, sobald sie eingewachsen ist. Sie gedeiht auf durchlässigem, eher magerem Boden an einem vollsonnigen Platz und ist mit -33 °C absolut winterhart in ganz Deutschland. Als Nepeta wächst sie schnell und schließt Lücken im Beet in kürzester Zeit.
Der große Vorteil der Katzenminze ‚Junior Walker‘ gegenüber ‚Walker’s Low‘
Die bekannte Sorte ‚Walker’s Low‘ wird bis zu 60 cm hoch und kann breit auseinanderfallen. ‚Junior Walker‘ bleibt mit der halben Höhe deutlich kompakter und standfester, blüht aber genauso üppig. So bleibt sie auch nach einem Regenguss aufrecht und braucht keine Stütze.
Der richtige Schnitt für eine zweite Blüte
Ein kleiner Trick macht den Unterschied: Nach der ersten Blütenwelle im Juli einfach um ein Drittel zurückschneiden. Die Pflanze treibt frisch aus und blüht ein zweites Mal bis in den Herbst. Ein häufiger Fehler ist zu nährstoffreicher Boden, der die Standfestigkeit verringert. Als langlebige Staude wird sie Jahr für Jahr schöner und lässt sich wunderbar mit Rosen und Gräsern kombinieren.
























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