Kissen-Aster ‚Augenweide‘: Der violette Farbtupfer für den späten Herbst
Während die meisten GartenStauden längst verblüht sind, legt die Kissen-Aster ‚Augenweide‘ (Aster dumosus ‚Augenweide‘) erst richtig los. Diese kompakte Polsterstaude blüht bis in den November hinein leuchtend violett und wird nur 30 cm hoch. Ihr dichter, buschiger Wuchs macht sie perfekt für Beeteinfassungen, Rabatten und Balkonkästen. Anders als hohe Astern kippt sie nicht um und braucht keine Stütze – ein echter Pflegevorteil.
Warum die Kissen-Aster im Herbst unverzichtbar ist
Ihre späte Blütezeit von September bis November macht sie zur wertvollen Nahrungsquelle für Bienen und Schmetterlinge, wenn andere Blüten fehlen. Als eine der beliebtesten Astern im Garten liefert sie Farbe genau dann, wenn das Beet müde wirkt. Ihr niedriger, kissenförmiger Wuchs schließt Lücken zwischen höheren Pflanzen zuverlässig.
Aster dumosus ‚Augenweide‘ richtig pflanzen und pflegen
Wählen Sie einen sonnigen Platz mit frischem, nährstoffreichem und durchlässigem Boden – Staunässe ist der häufigste Fehler und lässt die Wurzeln faulen. Setzen Sie die Pflanzen mit 20 cm Abstand, damit sich ein dichtes Blütenpolster bildet. Gegossen wird mäßig, in Töpfen etwas häufiger.
Ein Dauerläufer unter den Stauden
Im Gegensatz zu vielen kurzlebigen Sorten wird ‚Augenweide‘ Jahr für Jahr breiter und blühfreudiger. Teilen Sie den Horst alle drei bis vier Jahre im Frühjahr, das hält die Pflanze vital und beugt Mehltau vor. Ein Rückschnitt nach der Blüte ist nicht nötig – lassen Sie die Samenstände als Winterschutz stehen.


















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