Kissen-Aster ‚Kristina‘: das weiße Blütenpolster für den späten Garten
Wenn die meisten Beete im September verblassen, legt die Kissen-Aster ‚Kristina‘ erst richtig los. Diese niedrige Staude (Aster dumosus ‚Kristina‘) bildet ein dichtes, kompaktes Polster von nur 40 cm Höhe, das sich von August bis Oktober komplett mit reinweißen Blüten überzieht. Ideal für Beetkanten, Steingärten und Kübel auf Balkon und Terrasse. Ihr größter Vorteil: Sie blüht dann, wenn andere Pflanzen längst müde sind, und bringt frisches Licht in den Herbstgarten.
Warum die Aster dumosus ‚Kristina‘ anders wächst als hohe Astern
Anders als die hohen Glattblatt-Astern kippt ‚Kristina‘ nicht um und braucht keine Stütze. Ihr niedriger, buschiger Wuchs macht sie zum idealen Bodendecker für sonnige bis halbschattige Plätze. Ein kleiner Expertentipp: Schneiden Sie den Horst im Frühsommer einmal leicht zurück, dann verzweigt er sich noch dichter und blüht üppiger.
So gelingt die Kissen-Aster ‚Kristina‘ in Ihrem Garten
Pflanzen Sie sie in normale, durchlässige und frische Gartenerde an einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Häufigster Fehler: zu viel Nässe im Winter. Ein durchlässiger Boden verhindert Fäulnis und sorgt dafür, dass die Aster jahrelang zuverlässig treibt. Als eine der spätblühenden Astern ergänzt sie Gräser und andere Stauden ideal.
Nützlich für Bienen bis in den Oktober
‚Kristina‘ ist ausgesprochen mellifer: Ihre weißen Blüten liefern Nektar zu einer Jahreszeit, in der Insekten kaum noch Nahrung finden. So verwandeln Sie ein schlichtes Blütenpolster in eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen und Schmetterlinge.

















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