Kleines Immergrün ‚Gertrude Jekyll‘: der reinweiße Bodendecker für den Schatten
Reinweiße Blüten statt des üblichen Violetts: Genau das macht das Kleine Immergrün ‚Gertrude Jekyll‘ (Vinca minor Gertrude Jekyll) so besonders. Diese seltene weißblühende Sorte bringt Licht in dunkle Ecken, wird nur etwa 10 cm hoch und breitet sich als dichter, immergrüner Teppich aus. Ideal unter Bäumen, an Böschungen und überall dort, wo Rasen versagt. Ein Klassiker der Pervenche, benannt nach der berühmten Gartengestalterin.
Warum die Pervenche ‚Gertrude Jekyll‘ Ihre Schattenprobleme löst
Wo kaum etwas wächst, fühlt sich dieses Immergrün wohl. Im Halbschatten und Schatten bildet es einen geschlossenen Teppich, der Unkraut zuverlässig unterdrückt. Sie sparen sich das ständige Jäten und erhalten eine pflegeleichte, ganzjährig grüne Fläche.
Vinca minor Gertrude Jekyll: robust bis -28°C und wintergrün
Diese Sorte ist bis -28°C winterhart (Zone 5a) und trotzt somit jedem deutschen Winter mühelos. Das glänzende Laub bleibt auch bei Frost grün, sodass Ihre Fläche nie kahl aussieht. Anders als das großblättrige Vinca major bleibt Vinca minor kompakt und wuchert nicht unkontrolliert.
So gelingt die immertreue Bodendecker-Pflanze mühelos
Pflanzen Sie das Kleine Immergrün von September bis Dezember in frischen, humosen, eher lehmigen Boden. Setzen Sie etwa 6 bis 9 Pflanzen pro Quadratmeter für einen schnellen Lückenschluss. Ein häufiger Fehler: zu trockener Standort. Halten Sie den Boden im ersten Jahr gleichmäßig feucht, dann kommt die Pflanze später gut allein zurecht. Als eines der beliebtesten Immergrün wächst sie moderat und lässt sich leicht in Schach halten. Kombiniert mit anderen Stauden ergibt sich ein natürlicher, dichter Unterwuchs.
























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