Knöterich Superba: die Staude, die von Mai bis September blüht
Kaum eine Staude hält so lange durch: Der Knöterich Superba (Persicaria bistorta Superba) schiebt seine schlanken, kerzenartigen Blütenähren von Mai bis in den September. Diese rosafarbenen Blüten sitzen aufrecht auf 80 cm hohen Stielen und schweben über einem dichten Blattteppich. Ideal für den halbschattigen Standort im frischen, humosen Boden, bildet er breite Horste und eignet sich perfekt für Beetränder, feuchte Uferzonen und naturnahe Gärten. Anders als viele Persicaria-Arten wuchert er nicht aggressiv.
Warum der Knöterich Superba so lange blüht
Die extrem lange Blühzeit macht ihn einzigartig: Wer nach der Hauptblüte im Juni die verwelkten Ähren herausschneidet, wird mit einer zweiten Blütenwelle bis in den Herbst belohnt. So bleibt Ihr Beet über Monate farbig, ohne dass Sie ständig nachpflanzen müssen.
Persicaria bistorta Superba: robust und bienenfreundlich
Diese Staude ist ein echtes Insektenmagnet: Die nektarreichen Blüten locken Bienen und Schmetterlinge in Scharen an. Mit einer Frosthärte bis -28°C übersteht sie problemlos jeden deutschen Winter und treibt im Frühjahr kräftig wieder aus. Als schnittfeste Blume macht sie sich auch in der Vase hervorragend. In einem Beet mit anderen Stauden entfaltet sie ihre volle Wirkung.
So gelingt der Wiesenknöterich mühelos
Der größte Fehler wäre ein zu trockener Standort: Der Wiesenknöterich liebt es frisch bis feucht, an einem zu sonnigen, trockenen Platz lässt er die Blätter hängen. Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, dann wächst er moderat und zuverlässig zu einem dichten Horst heran. Zusammen mit Farnen oder Taglilien aus dem Sortiment Sträucher und Stauden schaffen Sie ein pflegeleichtes, dauerblühendes Beet.




























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