Knollenbegonie rot: die Blühwunder für schattige Ecken
Kaum eine Sommerblume trotzt dem Halbschatten so mühelos wie die Knollenbegonie rot (Begonia red). Genau dort, wo Geranien und andere Sonnenkinder schwächeln, öffnet sie ihre leuchtend roten Blüten von Juni bis Oktober. Sie wird rund 40 cm hoch, eignet sich für Beet, Bordüre und Kübel und bleibt trotz Regen zuverlässig üppig – ein echter Vorteil für lichtarme Nord- und Ostbalkone in Deutschland.
Warum die Knollenbegonie rot Schattenplätze verwandelt
Die dicke Knolle speichert Wasser und Nährstoffe, wodurch die Pflanze auch bei kurzen Trockenphasen weiterblüht. Anders als die einjährige Eisbegonie mit kleinen Blüten trumpft diese Knollenbegonie mit großen, gefüllten Blütentellern auf, die an Rosen erinnern. Das macht sie ideal als leuchtender Blickfang unter Bäumen oder an der schattigen Hauswand.
So gelingt die Begonie rot im Topf und Beet
Setzen Sie die Knollen ab März geschützt vor oder ab Mai direkt ins Freie, mit der hohlen Seite nach oben und etwa 40 cm Abstand. Als klassische Blumen für Terrasse und Balkon lieben sie durchlässige, humose Erde ohne Staunässe – das ist der häufigste Fehler, denn nasse Knollen faulen leicht. Ein Loch im Kübelboden genügt zur Vorbeugung.
Begonien rot als vielseitige Bordürenpflanze
In der Gruppe gepflanzt bilden diese Knollenbegonien einen dichten, roten Blütenteppich und zählen zu den dankbarsten Terrassen- und Balkonpflanzen nach Verwendung. Vor dem ersten Frost graben Sie die Knollen aus, lassen sie trocknen und lagern sie frostfrei – so treiben sie im nächsten Jahr erneut aus. Über die Jahre werden die Knollen größer und die Blütenfülle nimmt zu.





















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