Kopfsalat Appia: zarte, buttrige Blätter von Mai bis Oktober
Mit dem Kopfsalat Appia ernten Sie große, weiche Köpfe mit einem milden, buttrigen Geschmack – daher auch der Name Butterhäuptel. Schon rund acht Wochen nach der Aussaat schneiden Sie knackige, zartschmelzende Blätter, ideal für frische Salate den ganzen Sommer über.
Was den Kopfsalat Appia im Salatbeet auszeichnet
Diese klassische Sorte (Lactuca sativa Appia) bildet feste, satt grüne Köpfe mit weichem Herz. Anders als viele Pflücksalat Sorten überzeugt Appia durch besonders zarte Blätter, die im Mund fast schmelzen. Ein großer Vorteil: Appia neigt spät zum Schossen, bleibt also auch bei wärmeren Tagen lange erntereif und wird selten bitter. Damit gehört sie zu den unkomplizierten Sorten unter den Samen für Salate.
So gelingt die Aussaat und Kultur von Lactuca sativa Appia
Säen Sie von März bis Juli direkt ins Beet oder in Töpfe, an einem sonnigen bis halbschattigen Platz. In frischem, durchlässigem Boden keimt der Samen bei 10 bis 18 °C zuverlässig. Wichtig: An sehr heißen Julitagen lieber halbschattig säen, sonst keimt der Salat schlecht – ein häufiger Fehler bei Sommeraussaaten in Deutschland.
Für wen sich der Butterhäuptel besonders eignet
Perfekt für alle, die frischen Salat direkt vor der Tür lieben. Wer alle zwei Wochen nachsät, erntet fortlaufend von Mai bis Oktober. Die zarten Blätter passen am besten in feine grüne Salate mit leichtem Dressing – für Wraps oder gekochte Gerichte sind knackigere Sorten besser geeignet. In der Kategorie Samen für Obst und Gemüse ist Appia der ideale Einstieg für Anfänger und kleine Gärten.




















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