Kriechendes Schleierkraut ‚Alba‘: der weiße Blütenteppich für Mauern und Steingärten
In voller Blüte verschwindet das Laub komplett unter einer Wolke winziger, schneeweißer Sternblüten – so dicht, dass die Pflanze wie frisch gefallener Schnee im Hochsommer wirkt. Das Kriechende Schleierkraut ‚Alba‘ (Gypsophila repens Alba) ist eine flache, teppichbildende Staude von nur 10 cm Höhe, die sich breit ausrollt und ideal Mauerkronen, Böschungen und Steingärten begrünt. Ihr größter Vorteil: Sie deckt kahle, trockene Flächen zuverlässig ab, wo andere Pflanzen versagen.
Warum das Kriechende Gipskraut steinige Standorte liebt
Anders als das hohe Rispen-Schleierkraut wächst diese Art flach und kaskadenartig – perfekt, um über Trockenmauern zu fallen. Sie stammt aus den Alpen und verträgt karge, kalkhaltige Böden mühelos. Genau deshalb eignet sich das Kriechende Schleierkraut hervorragend zur Hangbefestigung: Die Wurzeln halten lockeren, kiesigen Boden zusammen.
Gypsophila repens ‚Alba‘ im Garten pflegen
Setzen Sie diese Gypsophila in die volle Sonne und in einen gut durchlässigen, eher kalkhaltigen Boden – Staunässe ist der einzige Fehler, den Sie vermeiden sollten. Ein häufiger Anfängerfehler ist zu viel Gießen; das Kriechende Schleierkraut kommt mit Trockenheit bestens zurecht. Nach der Blüte fördert ein leichter Rückschnitt oft eine zweite, zartere Blütenwelle.
Ein bienenfreundlicher Klassiker unter den Stauden
Die feinen Blüten locken zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und liefern reichlich Nektar. Mit den Jahren verdichtet sich der Teppich immer mehr und verträgt sogar leichtes Betreten an Wegrändern. Als Schnittblume lockert ‚Alba‘ jeden Strauß luftig auf – ein echter Allrounder für Ihren Garten.


















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