Kürbis Uchiki-Kuri: die Ernte, die man mit Schale genießt
Von September bis Oktober ernten Sie kleine, leuchtend orangerote Früchte mit dünner, essbarer Schale. Der Uchiki-Kuri liefert ein festes, cremiges Fruchtfleisch mit feinem Kastanienaroma. Kein Schälen nötig, viele Früchte pro Pflanze und wochenlange Lagerfähigkeit. Genau darum lieben ihn Hobbygärtner und Köche.
Was der Uchiki-Kuri in der Küche wirklich bringt
Sein Fruchtfleisch bleibt beim Garen trocken und mehlig, ideal für samtige Suppen und Ofengemüse. Anders als der große Hokkaido-Kürbis fällt der Uchiki-Kuri kleiner aus, sodass Sie ihn portionsweise verwenden. Die feine Schale wird beim Backen weich und lässt sich mitessen, was viel Arbeit spart. Sein nussiges, leicht süßes Aroma macht ihn auch für Pürees und Kuchen zur idealen Wahl.
Cucurbita maxima Uchiki-Kuri richtig säen und pflegen
Säen Sie ab Mitte April im Haus vor, bei 18 bis 28 Grad keimt der Samen zuverlässig. Ins Freie kommt er nach den Eisheiligen im Mai, an einen sonnigen, windgeschützten Platz. Diese Sorte braucht einen humosen, nährstoffreichen und feuchten Boden. Ein häufiger Fehler: zu enges Pflanzen. Geben Sie jeder Pflanze rund einen Quadratmeter Platz, so bilden sich mehr gesunde Früchte. Unsere Samen für Kürbisse gedeihen auch am Rand eines Komposthaufens besonders üppig.
Für wen der Kürbis Uchiki-Kuri die richtige Wahl ist
Diese Sorte passt zu allen, die eine unkomplizierte, lagerfähige Ernte suchen. Als Teil der Samen für Obst und Gemüse eignet sie sich auch für Anfänger, denn sie wächst kräftig und braucht wenig Pflege. Ernten Sie erst, wenn der Stiel verholzt ist, so hält sich der Kürbis am längsten. Wer die tägliche Küche mit einem warmen, aromatischen Kürbis bereichern möchte, liegt hier goldrichtig.


















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