Maulbeere ‚Mulle‘ – die kompakte Naschmaulbeere für kleine Gärten
Endlich eine Maulbeere, die nicht zum Riesen wird. Die Maulbeere ‚Mulle‘ (Morus acidosa Mulle) bleibt mit 3 bis 4 m Höhe angenehm kompakt und passt so auch in kleinere Gärten oder große Kübel. Sie liefert bereits jung reichlich rosa bis rote, süß-säuerliche Beeren, die frisch vom Baum am besten schmecken. Ideal als Solitär auf dem Rasen oder in einer Beetgruppe an sonniger Stelle. Ihr großer Vorteil: Sie ist selbstfruchtbar, Sie brauchen also nur eine einzige Pflanze für eine gute Ernte.
Warum die Maulbeere ‚Mulle‘ schneller Früchte trägt
Diese Sorte wächst zügig und beginnt oft schon in den ersten Jahren zu tragen – ein klarer Unterschied zu klassischen Maulbeeren, die erst nach vielen Jahren fruchten. Von Juli bis September können Sie laufend Beeren ernten, da sie nicht alle gleichzeitig reifen. So naschen Sie über Wochen frisch aus dem eigenen Garten.
So gelingt der Standort für Morus acidosa ‚Mulle‘
Pflanzen Sie sie in voller Sonne, denn nur so entwickeln die Beeren ihr volles Aroma. Der Boden darf normal, kalkhaltig oder lehmig sein, sollte aber durchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden – der häufigste Fehler bei jungen Maulbeeren. Ein mäßiges Gießen reicht, sobald die Pflanze eingewurzelt ist.
Pflege und Ernte: kaum Aufwand, viel Genuss
Setzen Sie die Pflanze zwischen Oktober und Dezember, damit sie gut anwurzelt. Die weißen Frühlingsblüten von März bis Mai sind mellifer und locken Bienen an. Bei Bakker finden Sie sie neben weiteren Fruchtbäume für den Naschgarten. Ein leichter Formschnitt im Winter genügt – so bleibt sie kompakt. In unserem Sortiment an Obstbäume zählt ‚Mulle‘ zu den pflegeleichtesten Sorten.


































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