Montpellier-Ahorn (Acer monspessulanum): der trockenheitsliebende Ahorn für sonnige Gärten
Während die meisten Ahorne feuchten Boden und Halbschatten brauchen, trotzt der Montpellier-Ahorn (Acer monspessulanum) sogar heißen, steinigen Sommern ganz ohne Gießkanne. Dieser mediterrane, kleine Baum wird etwa 8 Meter hoch, wächst breit und ausladend und eignet sich perfekt als Hausbaum oder Schattenspender in trockenen, kalkhaltigen Gärten. Sein kompaktes, dreilappiges Laub unterscheidet ihn deutlich vom größeren Feldahorn.
Warum der Französische Ahorn Ihren trockenen Garten rettet
Der auch Dreilappiger Ahorn genannte Baum kommt mit sehr wenig Wasser aus, weil seine kleinen, ledrigen Blätter kaum verdunsten. So bleibt er auch im Hochsommer grün, wenn andere Gehölze schlappmachen. Ideal für sonnige bis halbschattige Lagen mit durchlässigem, kalkhaltigem oder steinigem Boden.
Acer monspessulanum: langsames Wachstum als Vorteil
Dieser Ahorn wächst langsam, dadurch bleibt er über viele Jahre kompakt und muss selten geschnitten werden. Als eines der pflegeleichtesten Bäume bildet er mit der Zeit eine malerische, dichte Krone. Ein häufiger Fehler: zu nasser Boden, denn Staunässe verträgt er nicht.
Bienenweide und Herbstfärbung: mehr als nur ein Baum
Im Frühling erscheinen kleine gelbgrüne Blüten, die zahlreiche Bienen anlocken, im Herbst leuchtet das Laub goldgelb. Anders als andere Ahorn Sorten bleibt er klein und passt so auch in kleinere Gärten. Wie viele andere Bäume lässt er sich von Oktober bis März pflanzen.
























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