Papagei-Tulpen Kollektion (x24): die extravaganten Diven im Frühlingsbeet
Zerfranste, geflammte Blütenblätter, die sich wie Papageienfedern öffnen: Die Papagei-Tulpen sind alles andere als brav. Diese Kollektion vereint die Sorten Tulipa Princesse Irene, Black Parrot und Apricot Parrot zu einem dramatischen Farbspiel aus tiefem Bordeaux, warmem Aprikot und leuchtendem Orange. Mit rund 45 cm Höhe blühen sie von März bis April an sonnigen bis halbschattigen Plätzen. Ideal fürs Beet oder als atemberaubende Schnittblume in der Vase, wo sich die Blüten weit öffnen.
Warum die Papagei Tulpen anders sind als klassische Tulpen
Im Gegensatz zu glatten Standardtulpen entwickeln Papagei Tulpen ihre typisch gekräuselten Ränder erst kurz vor dem Aufblühen. Ein spannendes Detail: Die Knospen wirken zunächst grün gestreift und verwandeln sich dann täglich sichtbar. Diese Sorten stammen aus den kräftigsten Tulpenzüchtungen und gehören zu den spätblühenden Tulpen, was Ihre Blütezeit im Garten angenehm verlängert.
So gelingt die Pflanzung der Tulipa Princesse Irene und ihrer Begleiter
Stecken Sie die Zwiebeln von September bis November etwa 10 bis 15 cm tief und im gleichen Abstand in durchlässige Erde. Wichtiger Tipp: Papagei Tulpen haben schwere Blüten und knicken bei starkem Wind leichter, wählen Sie daher einen etwas geschützten Standort. In rauen Regionen Deutschlands sind sie mit einer Winterhärte bis -28°C bestens gerüstet.
Farbharmonie und lange Freude im Garten
Die drei Sorten wurden bewusst kombiniert, damit sich Aprikot, Orange und dunkles Violett gegenseitig verstärken. Für dichte Farbtupfer setzen Sie die Tulpen-Zwiebeln in kleinen Gruppen statt einzeln. Als Teil Ihrer Frühlingszwiebeln kehren sie bei durchlässigem Boden oft mehrere Jahre wieder, ein Vermeidungsfehler: Staunässe lässt die Zwiebeln faulen.
























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