Perlkörbchen ‚Sommerschnee‘: die Staude, deren Blüten sich wie Papier anfühlen
Berühren Sie die weißen Blütenköpfchen des Perlkörbchens ‚Sommerschnee‘, und Sie spüren eine trockene, papierartige Struktur – das ist kein Zufall, sondern das Markenzeichen dieser besonderen Staude. Das Perlkörbchen (Anaphalis triplinervis ‚Sommerschnee‘) wird etwa 40 cm hoch, blüht von Juni bis September und schmückt sonnige Beete mit dichten, perlweißen Blütenständen über silbrig-grünem Laub. Ideal für trockene Standorte, Steingärten und als natürliche Schnittblume, unterscheidet es sich von ähnlichen Immortellen durch sein besonders kompaktes, aufrechtes Wuchsbild.
Warum das Perlkörbchen ‚Sommerschnee‘ Ihr Beet leichter macht
Diese Staude kommt mit wenig Wasser aus und übersteht heiße, trockene Sommer mühelos. Das silbrig behaarte Laub reflektiert Sonnenlicht und schützt die Pflanze vor Austrocknung – Sie sparen sich also das häufige Gießen. Als eine der pflegeleichtesten immerwährenden Pflanzen fügt sie sich perfekt in naturnahe, wasserarme Gärten ein.
Anaphalis triplinervis ‚Sommerschnee‘: Blüten, die den Winter überdauern
Der große Vorteil dieser Sorte: Ihre Blüten trocknen so gut, dass sie als Trockenstrauß monatelang halten. Schneiden Sie die Stiele kurz vor der vollen Blüte, hängen Sie sie kopfüber auf – und Sie haben Winterdekoration aus dem eigenen Garten. Ein häufiger Fehler ist zu feuchter Boden: Staunässe lässt die Wurzeln faulen. Setzen Sie die Pflanze daher in durchlässige, neutrale Erde.
So gedeiht die Immortelle bei Ihnen im Garten
Pflanzen Sie das Perlkörbchen von September bis November an einen vollsonnigen Platz. Anders als viele andere Stauden wächst es langsam und breitet sich nicht wuchernd aus, sodass es auch im Steingarten oder im Topf auf dem Balkon jahrelang zuverlässig blüht.



















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