Peruanischer Blaustern Mischung ‚Peruviana Mix‘ (x2): die Blütenkugel, die alle Blicke fängt
Statt einzelner Sterne bildet der Peruanische Blaustern (Scilla peruviana) eine dichte, kegelförmige Kuppel aus bis zu 100 sternförmigen Blüten – ein echtes Blütenfeuerwerk in tiefem Violettblau. Diese ausdauernde Zwiebelpflanze wird rund 30 cm hoch, wächst breit und ausladend und blüht im April und Mai. Ideal für sonnige bis halbschattige Beetränder, wo sie als leuchtender Blickfang zwischen niedrigen Stauden glänzt.
Warum der Peruanische Blaustern anders blüht als gewöhnliche Scilla
Anders als die kleinen Wildhyazinthen-Scillas trägt diese Art eine massive Blütentraube auf einem kräftigen Stiel. Die Knospen öffnen sich von unten nach oben über mehrere Wochen – so bleibt die Kuppel lange dekorativ und wirkt jeden Tag ein Stück voller.
So gelingt Scilla peruviana in Deutschland
Pflanzen Sie die Zwiebeln von September bis November in durchlässige, neutrale Erde – Staunässe ist der größte Fehler und lässt die Zwiebel faulen. In milderen Regionen bleibt sie mit -8 °C winterhart; in rauen Lagen schützen Sie den immergrünen Blattschopf mit einer Laub- oder Reisigschicht. Als Frühlingszwiebeln setzen Sie sie am besten in kleinen Gruppen.
Mellifère und langlebig: ein Gewinn fürs ganze Beet
Der Peruanische Blaustern ist ausgesprochen mellifère und lockt Bienen an, sobald sich die ersten Blüten öffnen. Mit den Jahren bildet die Zwiebel Tochterzwiebeln und wird immer üppiger. Bei Bakker finden Sie hierzu viele weitere Blumenzwiebeln zum Kombinieren. Tipp: nach der Blüte das Laub einziehen lassen, damit die Zwiebel Kraft für das nächste Jahr tankt.




















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