Pfingstrose ‘Karl Rosenfield’ – die tiefrote Klassikerin mit gefüllten Riesenblüten
Ihre samtroten, dicht gefüllten Blüten erreichen fast Tellergröße und leuchten schon aus der Ferne. Die Pfingstrose ‘Karl Rosenfield’ (Paeonia lactiflora Karl Rosenfield) ist eine der zuverlässigsten roten Sorten überhaupt: Sie wird rund 100 cm hoch, wächst aufrecht und blüht von Mai bis Juni. Als langlebige Staude passt sie ins sonnige Beet, an den Terrassenrand oder in die Vase – und ihr feiner Duft macht sie zu etwas Besonderem.
Warum Paeonia lactiflora ‘Karl Rosenfield’ jedes Beet dominiert
Anders als viele einfach blühende Sorten trägt ‘Karl Rosenfield’ vollständig gefüllte Blüten ohne sichtbare Staubgefäße – das gibt ein besonders üppiges Bild. Ihre stabilen Stiele halten die schweren Blüten meist aufrecht, sodass sie im deutschen Klima auch nach Regen selten umknicken. Mit den Jahren wird der Horst immer breiter und blühfreudiger.
So gelingt die Pfingstrose in deutschen Gärten
Pflanzen Sie sie von September bis November an einen sonnigen Platz in durchlässige, nährstoffreiche Gartenerde. Der häufigste Fehler: zu tief setzen. Die Knospen dürfen nur 3–5 cm unter der Erde liegen, sonst bleibt die Blüte aus. Halten Sie 80 bis 100 cm Abstand zu Nachbarpflanzen.
Ein Insektenmagnet und Vasenliebling unter den Pfingstrosen
Die Blüten sind mellifer und ziehen Bienen an – ideal für ein lebendiges Beet. Als Schnittblume hält sie lange in der Vase und verströmt dabei ihren Duft. In Kombination mit anderen Stauden entsteht ein üppiges, pflegeleichtes Frühsommerbeet, das jedes Jahr schöner wird.




















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