Pflücksalat Florine: knackige Blätter über viele Wochen ernten
Mit dem Pflücksalat Florine ernten Sie zarte, knackige Blätter Woche für Woche, ohne den ganzen Kopf zu schneiden. Sie zupfen einfach die äußeren Blätter und der Salat wächst nach. So haben Sie von Mai bis in den Herbst frischen Salat für Ihre Küche, direkt aus dem Garten oder Balkonkasten.
Warum der Pflücksalat Florine so lange frisch nachwächst
Florine (Lactuca sativa capitata Florine) ist ein Pflücksalat, kein Kopfsalat. Der Unterschied ist entscheidend: Sie ernten fortlaufend die äußeren Blätter, während das Herz weiter treibt. Statt eines einmaligen Schnitts liefert eine einzige Pflanze über mehrere Wochen. Das macht ihn deutlich ergiebiger als klassischen Kopfsalat und ideal für kleine Haushalte, die täglich nur eine Handvoll brauchen.
Der Geschmack von Florine in Ihrer Salatschüssel
Die Blätter sind zart, leicht wellig und angenehm mild ohne Bitternote. Genau deshalb passt Florine perfekt in frische Blattsalate, aufs Butterbrot oder als knackige Beilage zum Grillen. Weil die Blätter zart bleiben, sollten Sie sie roh genießen und nicht kochen. Ein häufiger Fehler: die Blätter zu spät ernten. Jung geerntet schmecken sie am feinsten und bleiben im Kühlschrank, in ein feuchtes Tuch gewickelt, zwei bis drei Tage frisch.
Pflücksalat Florine anbauen und ernten in Deutschland
Säen Sie ab April direkt ins Beet oder ziehen Sie vor. Florine gedeiht auf frischem, nährstoffreichem Boden an einem sonnigen bis halbschattigen Platz. Gerade in heißen Sommern schätzt er etwas Schatten, der ein zu frühes Schießen verhindert. Bei nur 25 cm Höhe eignet er sich hervorragend fürs Hochbeet. Als Gemüsepflanzen lässt er sich gut mit Radieschen oder Möhren kombinieren. Wer lieber selbst aussät, findet ihn auch bei den Gemüsesamen. Gießen Sie mäßig, aber regelmäßig, damit die Blätter zart bleiben.




















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