Priesterpalme (Washingtonia filifera): die frostharte Palme mit dem markanten Faden-Look
Erkennbar an den weißen Fasern, die wie feine Fäden zwischen den Wedeln hängen, bringt die Priesterpalme (Washingtonia filifera) mediterranes Flair in kühlere Gärten. Diese kalifornische Washingtonpalme wächst aufrecht zu einem stattlichen Solitär heran, entwickelt große fächerförmige Wedel und eignet sich hervorragend als Blickfang im Kübel, im Steingarten oder als Einzelpflanze auf der Terrasse. Sie verträgt bis zu -8 °C und ist damit robuster als viele ZimmerPalmen.
Warum die Washingtonia filifera anders ist als ihre Verwandten
Anders als die schmalere Washingtonia robusta bildet die filifera einen kräftigeren, breiteren Stamm und bleibt kompakter, was sie standfester bei Wind macht. Die typischen weißen Fäden an den Wedeln sind ihr Markenzeichen und verschwinden bei älteren Pflanzen nie ganz. Ein häufiger Fehler: zu nasser Boden im Winter. Setzen Sie sie in sandigen, gut durchlässigen Boden, dann bleibt die Wurzel gesund.
So pflegen Sie Ihre Priesterpalme richtig
Diese Palme liebt einen vollsonnigen Platz und kommt mit trockenem, durchlässigem Boden bestens zurecht. Gießen Sie mäßig, denn Staunässe schadet ihr mehr als Trockenheit. In Deutschland empfiehlt sich im Kübel ein Winterschutz oder ein Umzug an einen frostfreien, hellen Ort.
Ideal als Solitär und für den Steingarten
Ob als einzelner Hingucker oder kombiniert mit anderen Palmen: Die Priesterpalme setzt sofort ein exotisches Statement. In der Auswahl an Außenpflanzen nach Sorten überzeugt sie durch ihr immergrünes Laub und ihr moderates Wachstum, das sie über Jahre pflegeleicht macht. Pflanzen Sie sie im Frühjahr, damit sie vor dem Winter gut anwächst.






























Reviews
There are no reviews yet.