Raublatt-Aster ‚Alma Pötschke‘: Der Farbknall für den Spätsommergarten
Während viele Beete im September verblassen, explodiert die Raublatt-Aster ‚Alma Pötschke‘ (Aster novae-angliae ‚Andenken an Alma Pötschke‘) in leuchtendem Fuchsiapink. Diese Neuengland-Aster wird bis zu 150 cm hoch, wächst aufrecht und bringt genau dann Farbe ins Beet, wenn Bienen und Schmetterlinge dringend Nahrung suchen. Ihr intensives Pink ist kräftiger als bei den meisten Astern und macht sie zum Blickfang jeder Herbstrabatte.
Warum die Neuengland-Aster ‚Alma Pötschke‘ so besonders ist
Anders als niedrige Kissen-Astern bildet diese Sorte hohe, standfeste Horste, ideal für den Beethintergrund. Ihr aufrechter Wuchs bleibt auch bei starkem Wind stabil, wenn Sie sie einmal im Frühsommer leicht zurückschneiden – so verzweigt sie dichter und knickt nicht um.
So gedeiht Aster novae-angliae bei Ihnen im Garten
Diese Staude liebt einen sonnigen Platz und einen frischen, nährstoffreichen und durchlässigen Boden. Im deutschen Klima ist sie mit -28 °C absolut winterhart. Ein Tipp: Halten Sie den Boden im Sommer gleichmäßig feucht, denn Trockenheit lässt sie am Fuß verkahlen – der einzige echte Schwachpunkt der Neuengland-Astern.
Die Aster ‚Alma Pötschke‘ im Beet kombinieren
Als eine der schönsten Astern harmoniert sie mit Gräsern und gelben Sonnenhüten. Teilen Sie den Horst alle drei bis vier Jahre im Frühjahr – so bleibt sie vital und blühfreudig. In einer Rabatte mit anderen Stauden entsteht ein natürliches, langlebiges Herbstbild, das jedes Jahr kräftiger wird.

















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