Säulen-Hainbuche: schmale Säulenform für kleine Gärten
Wächst nach oben statt in die Breite: Die Säulen-Hainbuche (Carpinus betulus Fastigiata) bildet eine kompakte, kerzengerade Säule von nur rund einem Meter Breite, während sie 8 bis 12 Meter hoch wird. Genau das macht sie zum idealen Baum für schmale Grundstücke, enge Vorgärten oder als lebendige Trennwand. Ihr dichtes, frischgrünes Laub schirmt Blicke zuverlässig ab, ohne dass ständiges Zurückschneiden nötig ist. Anders als die klassische Hecke bleibt sie von Natur aus formstabil.
Warum sich der Charme so gut als schmaler Sichtschutz eignet
Der Charme, wie die Hainbuche auch genannt wird, trägt seine ovalen, geriffelten Blätter bis weit in den Winter. Das trockene Laub bleibt an den Zweigen hängen, sodass Sie auch in der kalten Jahreszeit vor neugierigen Blicken geschützt sind. Das ist ein echter Vorteil gegenüber sommergrünen Bäumen, die im Winter kahl dastehen.
Standort und Pflege von Carpinus betulus Fastigiata
Die Säulen-Hainbuche fühlt sich im Halbschatten am wohlsten und verträgt fast jeden Gartenboden, ob lehmig, neutral oder tief. Am besten pflanzen Sie sie in der Ruhezeit von November bis März in frostfreier Erde. Halten Sie beim Pflanzen von Hecken einen Abstand von etwa einem Meter ein, dann verschmelzen die Säulen zu einer dichten grünen Wand.
Ein Baum, der mit den Jahren immer schöner wird
In den ersten Jahren wächst die Fastigiata moderat und braucht wenig Aufmerksamkeit. Wer eine besonders klare Kontur wünscht, schneidet einmal im Sommer leicht nach. Ein häufiger Fehler: zu tief pflanzen. Setzen Sie den Wurzelballen genau bündig mit der Erdoberfläche, dann entwickelt sich Ihr neuer Baum kräftig. Unter den vielen Bäumen im Sortiment von Bakker ist diese Sorte die praktischste Lösung für alle, die Höhe ohne Breite suchen.


















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