Gastronomen-Schnittsalatmischung: frische Blattsalate von Juni bis Oktober
Mit der Gastronomen-Schnittsalatmischung ernten Sie von Juni bis Oktober immer wieder frische, zarte Salatblätter. Statt eines einzigen Salatkopfs schneiden Sie ganze Blätter nach Bedarf: Der Salat treibt nach und liefert wochenlang Nachschub. Genau dieser Nachwuchs macht diese Mischung so praktisch für die tägliche Küche.
Was Sie mit der Schnittsalatmischung wirklich ernten
Diese Mischung vereint Feldsalat (Valerianella locusta), Kopf- und Pflücksalat (Lactuca sativa), Zichorie (Cichorium intybus) und Kerbel (Anthriscus). Das Ergebnis auf dem Teller: ein Salat mit milden, knackigen und leicht würzig-nussigen Noten in einem Griff. Die Zichorie bringt eine feine Bitternote, der Kerbel ein zartes Anis-Aroma. So schmeckt Ihr Salat vielschichtiger als jede einzelne Sorte allein.
Warum sich diese Salatmischung selbst anbauen lohnt
Anders als bei einem Kopfsalat, den Sie nur einmal ernten, schneiden Sie hier die äußeren Blätter etwa 3 cm über dem Boden ab. Das Herz bleibt stehen und treibt neu aus – oft dreimal von einer Aussaat. Diese Mischung ist ideal, wenn Sie regelmäßig kleine Mengen frisch pflücken statt einen großen Kopf auf einmal verbrauchen möchten.
So gelingt Aussaat und Pflege der Mischung
Säen Sie von März bis Juli direkt ins Beet oder in Töpfe, an einen sonnigen Platz. Halten Sie 2 cm Abstand und gießen Sie mäßig – zu viel Nässe lässt die zarten Blätter faulen. Für laufenden Nachschub im deutschen Klima empfiehlt sich alle zwei bis drei Wochen eine neue Reihe. In unseren Samen für Salate finden Sie passende Ergänzungen für abwechslungsreiche Beete. Ein häufiger Fehler: zu spät ernten. Junge Blätter schmecken am zartesten, ältere werden bitter. Diese Sorte gehört zu unserem Sortiment Samen für Obst und Gemüse für die tägliche Frischeküche.

















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