Salvia officinalis Berggarten: der Salbei mit den größten Blättern
Vergessen Sie die schmalen Blättchen gewöhnlicher Salbeisorten. Der Berggarten-Salbei (Salvia officinalis Berggarten) besticht durch seine außergewöhnlich breiten, fast löffelförmigen Blätter, die doppelt so groß sind wie beim Standard-Salbei. Diese immergrüne, silbrig-graue Staude wird etwa 50 cm hoch, wächst kompakt und buschig und liefert das ganze Jahr über aromatische Würzblätter. Ideal für die Küche, den sonnigen Steingarten oder das Kräuterbeet. Ein echter Klassiker unter den winterharten Salbeisorten.
Warum der Berggarten-Salbei in Ihrer Küche unschlagbar ist
Die breiten Blätter sind ein echter Vorteil: Sie lassen sich leichter ernten und trocknen als bei anderen Sorten. Zudem blüht Berggarten deutlich seltener als klassischer Gartensalbei, was bedeutet, dass die Blätter länger ihr volles Aroma behalten und nicht bitter werden. Zum Trocknen und Lagern einfach ganze Triebe schneiden und kopfüber aufhängen.
Salvia officinalis: pflegeleicht und trockenheitsresistent
Dieser echte Salbei ist wie geschaffen für sonnige, trockene Standorte. Er liebt durchlässige, kalkhaltige und sandige Böden und braucht nur wenig Wasser, denn Staunässe ist sein größter Feind. Das macht ihn perfekt für Beete, die im Sommer kaum Pflege bekommen.
So gelingt der Salbei im Beet und im Topf
Pflanzen Sie den Berggarten im Frühjahr oder Herbst an einen vollsonnigen Platz. Ein häufiger Fehler: zu viel Gießen und zu schwerer Boden. Mischen Sie bei lehmigem Untergrund Sand unter. Ein Rückschnitt im Frühjahr hält die Pflanze kompakt. Als kompakte Sorte unter den Salbei-Pflanzen passt er auch gut in Töpfe auf Balkon und Terrasse und ergänzt jedes Beet mit mediterranen Stauden.






















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